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Wichtige Informationen

DSGVO

Höchste Zeit zum Handeln.

Am 25. Mai 2018 wird die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anwendbar. Mit diesem Stichtag werden sich die Aufsichtsbehörden an den Buchstaben der neuen Rahmenbedingungen orientieren. Und die bringen für Unternehmen eine Menge Änderungen mit sich.

Im September 2017 stellte das Unternehmen Trend Micro aktuelle Zahlen zum Datenschutz in Unternehmen vor. Das Ergebnis war dabei alarmierend. So war sich die überwiegende Mehrzahl der befragten Firmen zwar bewusst, dass es im Rahmen der Harmonisierung der europäischen Rechtsprechung eine neue Vorschrift zum Datenschutz gibt. Nur beim Blick in die Details offenbarte sich, dass längst nicht alle Firmen bei der Umsetzung der DSGVO soweit sind, wie sie sein müssten, aber vor allen Dingen die möglichen Konsequenzen bei Verstößen auf die sprichwörtliche leichte Schulter nehmen.

Die Frist läuft unerbittlich.

Das könnte auch an der teilweise mangelhaften öffentlichen Berichterstattung zum Thema liegen. Denn im Mai 2018 läuft die Übergangsfrist für das Gesetzpaket ab. Nach dem Stichtag werden sich die Behörden an den Vorschriften orientieren und diese anwenden. Denn das Gesetz selbst ist bereits in Kraft. Nur sah es eben eine Übergangsphase vor. Die sollte nicht nur den betroffenen Stellen, also Behörden und Unternehmen, Zeit verschaffen, ihre Maßnahmen anzupassen, sondern auch den Parlamenten der Mitgliedsstaaten, um die eigene lokale Gesetzgebung mit dem neuen Rahmen abzugleichen. Eines ist allerdings sicher: Eine Fristverlängerung wird es nicht geben.

Datenschutz ist kein zahnloser Tiger mehr.

Eine der für Unternehmer wichtigsten Änderungen betrifft die Konsequenzen, die sich aus Verstößen gegen den Datenschutz ergeben. Erhält die Datenschutzbehörde Kenntnis von einem Verstoß, muss das Unternehmen nach Art. 83 EU-DSGVO mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro rechnen beziehungsweise bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres – je nachdem, welcher der beiden Werte der höhere ist. Nun werden eher wenige mittelständische Unternehmen in der Liga spielen, um die Höhe einer solchen Strafe überhaupt tragen zu können. Aber das Gesetz spricht bei der Strafbemessung selbst davon, dass das Bußgeld einen Wiederholungsfall vermeiden und abschreckend sein soll. Das bedeutet im Klartext: Verstöße werden teuer.

Und die Strafen können nicht nur das Unternehmen treffen. Ganz ausdrücklich sind auch natürliche Personen eingeschlossen, wie Geschäftsführer oder auch die Datenschutzbeauftragten selbst.

Der Betroffene hat umfassende Auskunftsrechte.

Bereits im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist festgelegt, dass betroffene Personen, deren Daten verarbeitet und gespeichert werden, ein umfassendes Auskunftsrecht haben. Hier hat sich kaum etwas verändert, mit der Ausnahme, dass diese Informationen jetzt auch elektronisch an den Betroffenen geschickt werden dürfen. Wichtig ist aber in diesem Zusammenhang, dass die Auskunft umfassend sein muss. Das bedeutet im rechtlichen Sinne, das Unternehmen ist dazu verpflichtet, einer natürlichen Person (nur diese gelten als vom Gesetz Betroffene) mitzuteilen, welche Daten über sie gespeichert sind, woher sie stammen, an wen sie weitergeleitet wurden und vor allen Dingen, warum sie überhaupt gespeichert worden sind. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass diese Information jederzeit abrufbar ist. Und an dieser Stelle sollten sich Firmeninhaber und Geschäftsführer schleunigst mit ihren IT-Verantwortlichen zusammensetzen, um herauszufinden, ob das Unternehmen das auch tatsächlich leisten kann.

Datenpannen und Angriffsversuche melden.

Nichts ändert sich durch die neue DSGVO daran, dass Unternehmen verhindern müssen, dass personenbezogene Daten durch unbefugte Dritte manipuliert, gelöscht oder kopiert werden können. Die eigenen Rechensysteme und das eigene Netzwerk sind mit zeitgemäßen und ausreichenden Maßnahmen zu schützen. Neu dagegen ist allerdings, dass im Falle von Datenpannen die Unternehmen verpflichtet sind, diese den Datenschutzbehörden zu melden. Diese Meldung muss binnen 72 Stunden nach Bekanntwerden des Schadens erfolgen. Sonst verstößt das Unternehmen gegen die Buchstaben der Verordnung. Und das kann teuer werden. Bei der Meldung muss mitgeteilt werden, um wie viele Personen beziehungsweise Datensätze es geht und welche Folgen es für den Betroffenen haben kann, dass die Daten entwendet wurden. Dabei geht es nicht nur um mögliche Sanktionen durch die Behörden. Unternehmen sollten schon aus Gründen der eigenen Reputation dafür sorgen, dass ihre Systeme möglichst gut gegen Attacken geschützt sind. Denn ob nach dem Bekanntwerden von Datenverlusten die Kunden beispielsweise noch einmal in einem Online-Shop bestellen, darf stark bezweifelt werden.

Durchführung einer Folgenabschätzung.

Sollen besonders sensible und schützenswerte personenbezogene Daten verarbeitet werden, muss vor der Einführung eines Verfahrens eine Folgenabschätzung durchgeführt werden. Als besonders schützenswert werden alle Informationen gesehen, deren Bekanntwerden auch persönliche und wirtschaftliche Nachteile der betroffenen Person nach sich ziehen könnte. Das sind beispielsweise Angaben zu den Vermögensverhältnissen oder dem Gesundheitszustand, also Daten, wie sie regelmäßig in Arztpraxen oder Wirtschaftsdetekteien anfallen. Eine solche Prüfung muss zunächst das Risiko feststellen und dokumentieren. Danach obliegt es dem Unternehmen zu prüfen, ob die bereits getroffenen Sicherheitsvorkehrungen dazu ausreichen, die Daten zu schützen. Sofern das nicht möglich ist, ist die Datenschutzbehörde anzurufen, die dann Empfehlungen aussprechen wird. Diese Folgenabschätzung ersetzt die bereits im BDSG erwähnte Vorabkontrolle. Mit ihr gemeinsam hat sie allerdings, dass kaum ein Unternehmen oder eine Behörde damit praktische Erfahrungen hat. Es ist somit sehr schwer, sich an Musterfällen zu orientieren. Deswegen arbeiten das Fraunhofer ISI, das FIZ Karlsruhe und die Fachhochschule Kiel derzeit an einem Verfahren, das gerade kleineren Unternehmen bei der Durchführung einer solchen Folgenabschätzung helfen soll. Allerdings sind die Arbeiten daran noch nicht vollständig abgeschlossen. Es lohnt sich also, das Projekt im Blick zu behalten.

IT härten, Lücken schließen, Rat holen.

Angesichts der drohenden Konsequenzen bleibt Unternehmen nichts anderes übrig, als sich spätestens jetzt darum zu kümmern, das eigene Netzwerk und die eingesetzte Software auf potentielle Sicherheitslücken zu überprüfen und diese zu schließen, am besten gemeinsam mit uns.

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