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Messenger-Dienste im Vergleich

Messenger im Vergleich: Was können WhatsApp, Telegram und Co.?

Um Kommunikationsabläufe zu verbessern und zu erleichtern, werden Chat-Dienste wie WhatsApp, iMessage oder Telegram gleichermaßen in Unternehmen wie auch bei Privatpersonen genutzt. Die Instant Messenger sind ideal für die tägliche Kommunikation im Berufsalltag und in der Freizeit geeignet. Und die Zahl der angebotenen Alternativen wächst, auch da insbesondere WhatsApp immer wieder in die Schlagzeilen gerät, hinsichtlich berechtigter Bedenken des Datenschutzes. Wir haben daher die Messenger-Dienste verglichen.

 

Die SMS ist zwar noch nicht tot, aber Jahr für Jahr versenden die Deutschen immer weniger von den Kurzmitteilungen. Die sind zwar bequem und überall verfügbar, wo mobil telefoniert werden kann, aber mit der Beschränkung auf 160 Zeichen nicht mehr besonders zeitgemäß. Messenger sind vielseitiger und ideal für die Kommunikation in Echtzeit.

Instant Messenger gibt es für den Computer bereits seit Ende der 90er Jahre. Nachrichten werden, wie in einem Chat, direkt geschrieben und gleich beantwortet. Wo das Mailprogramm erst noch gestartet werden musste, war die Nachricht per Instant Messenger schon da. Auf dem Smartphone gehören Messenger inzwischen zu den am häufigsten genutzten Anwendungen. 

Der Platzhirsch – WhatsApp.

Die erste Version von WhatsApp wurde im Jahr 2009 vorgestellt und seitdem gehört der Dienst zu einem der am stärksten wachsenden Internetangebote überhaupt. Anfang 2016 konnte der Geschäftsführer des Unternehmens verkünden, dass der Service von mehr als 1 Milliarde Menschen genutzt wird, die darüber täglich 42 Milliarden Nachrichten austauschen. Und das, obwohl WhatsApp immer wieder einmal negativ in die Schlagzeilen gerät, hauptsächlich wegen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Für besonderes Aufsehen sorgte in diesem Zusammenhang die Übernahme des Dienstes durch das soziale Netzwerk Facebook und die daraus folgende stärkere Integration von WhatsApp im September 2016. Demnach wird Facebook auf die bei WhatsApp gesammelten Daten zugreifen, um die Personalisierung seiner Werbeangebote zu verbessern. Da zur Nutzung des Messengers die Angabe und Weitergabe der eigenen Mobilnummer notwendig ist, sind diese Auswertungen zumindest nicht ganz unproblematisch.

An der Popularität des Messengers ändern die Schlagzeilen indes nichts. Mit der App können Nutzer mit praktisch jedem Smartphone unkompliziert Nachrichten auch in Gruppen versenden, Fotos und Videos teilen und sogar Sprachnachrichten austauschen. Integriert ist auch eine Telefoniefunktion, die das Internet verwendet, statt den Weg über das Mobilfunknetz zu wählen. Inzwischen bietet WhatsApp den Nutzern eine durchgängige verschlüsselte Kommunikation an. Da der Quellcode der Software aber nicht öffentlich zugänglich ist, kann leider niemand nachprüfen, wie gut oder wie schlecht die Verschlüsselung tatsächlich ist, oder ob nicht eventuell Hintertüren vorhanden sind. Die Attraktivität von WhatsApp besteht in erster Linie in seiner Verbreitung, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit sind auch die eigenen Kontakte bereits Mitglied des Dienstes.


Telegram – minimalistisches Design.

Eine weitere Alternative zu WhatsApp ist auch Telegram, das sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Dazu tragen das minimalistische Design, die inzwischen erfreuliche Verbreitung und Spezialfunktionen wie z. B. geheime Chats, deren Inhalt sich auf Wunsch der Teilnehmer am Ende einer Sitzung automatisch zerstört, bei. Neben der Nutzung via iOS, Android und Windows Phone können User vom DesktopRechner oder per Web-Client auf die Anwendung zugreifen. Zudem können Chats mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert werden, so dass nur Sender und Empfänger die Nachricht lesen können.


iMessage - Apples Hausprodukt.

Auch die Kommunikation in Apples eigenem Dienst iMessage erfolgt verschlüsselt. Sie ist sicherlich für alle Nutzer, die Nachrichten zwischen iOS- und macOS-Systemen austauschen wollen, am bequemsten. Schließlich lassen sich auch ohne die Installation zusätzlicher Programme Chats vom Desktop ausführen. Allerdings beschränkt sich der Dienst auf die Nutzer von Apple-Hardware. Wer über die Nachrichten-App Freunde erreichen will, die mit einem Android Smartphone unterwegs sind, muss zur SMS greifen. Wen das nicht stört, nutzt mit iMessage einen soliden und seit Jahren bewährten Messenger.


Signal – mit Selbstzerstörungsfunktion.

Mit einer Funktion hebt sich Signal gegenüber den anderen hier vorgestellten Programmen deutlich ab. Denn die Nutzer des Messengers können ihre Nachrichten mit einem Verfallsdatum versehen, das zwischen wenigen Sekunden und einer Woche liegen darf. Danach zerstört sich die Mitteilung selbst und wird automatisch aus der Konversation entfernt. Die App ist sehr auf den Schutz der Privatsphäre ausgerichtet. So ist es nicht möglich, mit den sonst üblichen Bordmitteln ein Bildschirmfoto vom Programmfenster zu machen. Der Programmcode des Messengers ist öffentlich und auch schon mehrfach geprüft worden. Signal kann nicht nur die Textnachrichten zwischen Nutzern, sondern auch Telefonate verschlüsseln. Durch die durchgängige Verschlüsselung ist es dem Betreiber nicht möglich, Einsicht in die Kommunikation zu nehmen. Zu einer kurzen Berühmtheit gelangte das Programm, nachdem es der international als Whistleblower bekannte Edward Snowden empfohlen hatte. 


Hoccer – sichere Alternative aus Deutschland.

Fast alles, was für Threema gilt, trifft auch für das aus Deutschland stammende Programm Hoccer zu. Es kann völlig anonym genutzt werden und scannt auch das Adressbuch auf dem Smartphone nicht. Stattdessen denkt sich der Nutzer einen Phantasienamen aus und kann einen Einladungslink an Freunde und Bekannte versenden, damit diese mit ihm in Kontakt treten können. Die Kommunikation erfolgt mittels einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Nachrichten können also nur von Absender und Empfänger gelesen werden. Mit Ausnahme der Internettelefonie ist auch bei Hoccer alles dabei, was man von WhatsApp kennt. Die Kontaktaufnahme ist nur eben etwa schwieriger, weil kein Zugriff auf die eigenen Kontakte erfolgt und sich das Benutzerkonto nicht mit der Rufnummer verknüpfen lässt. Doch genau deswegen ist gegenüber dem System eine vollständige Anonymität gewährleistet.


Threema – anonym nutzbar.

Während WhatsApp seine Nutzerzahlen in Milliarden messen kann, reichen bei Threema aus der Schweiz noch die Millionen. Im Gegensatz zu WhatsApp und anderen Diensten ist Threema nicht kostenlos, sondern muss zunächst bezahlt werden. Zu einer gewissen Popularität gelangte der Service, nachdem die Stiftung Warentest erstmals Messenger miteinander verglich und Threema in Sachen Datenschutz durchaus positiv bewertete. Der Dienst kann anonym und ohne Angabe einer Telefonnummer genutzt werden. Dazu wird bei der Einrichtung eine Threema-ID vergeben. Man benötigt also die ID seines Kommunikationspartners, um eine Unterhaltung beginnen zu können. Die Kommunikation ist durchgängig verschlüsselt, die Nachrichten lassen sich nur von Sender und Empfänger lesen. Wer auf die Anonymität verzichten will, kann seine Telefonnummer mit seiner ID verknüpfen und damit auch sein Adressbuch abgleichen. So lassen sich andere Threema-Nutzer leichter finden. Funktional bietet der Messenger fast alles, was WhatsApp auch kann. Lediglich die Telefoniefunktion ist nicht mit dabei. Textnachrichten, Gruppenunterhaltung, Video- und Fotoversand und auch die Übermittlung von Sprachnachrichten sind genauso wie bei WhatsApp möglich – allerdings ohne Weitergabe von Nutzungsgewohnheiten und Daten an Facebook.


Die Zahl der Alternativen wächst.

Und es betreten immer weitere Akteure die Bühne. Ursprünglich wurde der BBM für die Blackberry-Plattform entwickelt, steht jetzt aber auch in Versionen für Apple- und Android-Systeme zur Verfügung. Mit dem BBM lassen sich Nachrichten und Dateien auch noch nach dem Versenden zurückholen oder können mit einem Verfallsdatum versehen werden. Whistle.im hat sich gleichfalls die Verschlüsselung besonders auf die Fahnen geschrieben und wirbt mit einer einfachen Einrichtung. Und sicherlich werden in der nächsten Zeit noch weitere Anbieter dazukommen.

Wer also auf der Suche nach einem Messenger ist, hat die sprichwörtliche Qual der Wahl. Die Entscheidung für einen Messenger hängt in erster Linie von den persönlichen Vorlieben und gerade auch vom Sicherheitsbedürfnis ab. Soll eine anonyme Nutzung möglich sein? Welchen Stellenwert soll die Verschlüsselung von Nachrichten haben? Oder gibt eine möglichst große Verbreitung den Ausschlag, weil dann Freunde und Bekannte schneller erreicht werden können? Denn die Basisfunktionen, also Textnachrichten versenden oder Fotos verschicken, beherrschen alle vorgestellten Lösungen perfekt.

Wir beraten Sie gern umfangreich zu den passenden und sichersten Messenger-Diensten.

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